
Das Verfassen des Pressetextes für eine Band ist ein größeres Ringen um Worte und Formulierungen, als ich gedacht habe. Ein schottischer Gin hilft mir dabei, nicht den Schwung zu verlieren.
Leider muss ich zugeben, dass mein Abgabetermin schon Morgen ist und ich es also bis zum letzten Abend vor mir hergeschoben habe. Oder besser: Es wurde geschoben. Der Dezemberwahnsinn hat auch mich im Griff.
Aber zwei Entwürfe stehen und der dritte ist in Arbeit. Ich bin gespannt, ob etwas dabei ist.
Nebenbei laufen Netflix Weihnachtsfilme. Schlecht synchronisiert, wir schauen mit Originalton. Und die englischen Texte kann ich ignorieren, die lenken mich nicht ab. Mit deutschen Texten geht das nicht, dann muss ich immer hinschauen. In einem Elektronikmarkt könnte ich nicht gut arbeiten. Ich müsste ständig das Programm auf den Ausstellungsgeräten verfolgen.
Ich wünsche allen ein schönen zweiten Advent!