Sonntag

Der Sonntag verlief wie geplant: Ausschlafen (das erste Mal seit zwei Wochen), Blinis frühstücken (Teig Samstagabend vorbereitet), Wände im Bad zumindest bis zu einer für mich gut erreichbaren Höhe streichen, den Rest muss der Bauherr erledigen, viel fluchen, weil auch die feste Farbe natürlich spritzt und ich es schnell wieder wegwischen muss, ins Schwimmbad gehen, Wäsche waschen.

Im Waschcenter ist es sehr voll, ich musste auf eine Waschmaschine warten und anschließend auch auf einen Trockner. Also normalerweise wüsste ich was Besseres mit meinem Sonntagnachmittag anzufangen. Aber gut, nächstes Mal komme ich wieder in einer Randzeit. Und vergesse mein Buch nicht. Nur herumsitzen ist ganz schön langweilig.

Auch wenn es ein ungemein gutes Gefühl ist, mit einer Tasche frisch gewaschener Wäsche wieder nach Hause zu gehen, bewältige ich den nicht enden wollenden Wäscheberg lieber in den eigenen vier Wänden. Bis das wieder möglich ist, muss ich mindestens noch zweimal im Waschcenter einkehren. Kaum habe ich die frische Wäsche einsortiert, ist der Korb für die schmutzige Wäsche schon wieder halb voll. Und das bei nur drei Verursachern.

Morgen geht’s wieder weiter. Hier im Bad und im Büro. Ich bin gespannt, wie die nächsten Fortschritte aussehen.

Hinterlasse einen Kommentar